Urbane Drohnenvermessung: Die 150-Meter-Falle clever umgehen
Wer heute ein digitales Geländemodell in der Innenstadt erstellen möchte, steht oft vor einer bürokratischen Wand. Seit dem endgültigen Auslaufen der EASA-Übergangsfristen werden schwere LiDAR-Drohnen über 4 kg (Klasse C3) automatisch in die restriktive Kategorie A3 verbannt. Die Folge ist ein gesetzlicher Mindestabstand von 150 Metern zu Wohn- und Gewerbegebieten – im dicht besiedelten urbanen Raum kommt das einem de facto Flugverbot gleich. Warten auf teure SORA-Ausnahmegenehmigungen blockiert Projekte oft wochenlang.
Der smarte Ausweg für die geodätische Praxis liegt in der Drohnenklasse C2. Im A2-Betrieb schrumpft der erlaubte Abstand zu unbeteiligten Personen legal auf bis zu 5 Meter. Systeme wie der Argosdyne EasyMapper C2 nutzen diesen regulatorischen Sweetspot perfekt aus:
Sofort startklar: Urbaner Einsatz mit dem Standard-A2-Schein – ganz ohne bürokratischen Stillstand.
Maximale Datensicherheit: Eine europäische Non-Chinese LiDAR-Lösung, die auch strengsten Behördenvorgaben bei kritischer Infrastruktur gerecht wird.
Höchste Präzision: Zentimetergenaue 3D-Punktwolken und zuverlässige Vegetationsdurchdringung für lückenlose Geländemodelle (DGM).
So holst du deine Drohne legal vom Boden und sicherst dir den entscheidenden Vorsprung vor der terrestrischen Konkurrenz.
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Emlid, ein in der EU ansässiger Anbieter von Geopositionslösungen, stellt drei neue Allband-RTK-GNSS-Empfänger vor: Reach RX2, Reach RS4 und Reach RS4 Pro mit integrierter AR- und Kameratechnologie. Entwickelt, um professionelle Präzision mit der Einfachheit eines Consumer-Geräts zu vereinen, bieten die neuen Modelle eine skalierbare Lösung für Teams und Einzelnutzer in den Bereichen Bauwesen, GIS und vielen weiteren Industrien.
Mit der Matrice 4 Serie bringt DJI eine völlig neue Dimension von Enterprise-Drohnen auf den Markt. Dank integrierter KI-Features, erweiterter Sensorik, hoher Reichweiten und Flugzeiten bis zu 49 Minuten decken die Matrice 4E und 4T die Anforderungen moderner Unternehmen und Behörden perfekt ab.
Ob präzise Kartierungen, Inspektionen kritischer Infrastrukturen oder Such- und Rettungsmissionen – die neue Matrice-Generation setzt Maßstäbe in Effizienz, Zuverlässigkeit und Flexibilität.
Die Renaturierung von Flüssen ist ein entscheidender Schritt zur Wiederherstellung natürlicher Ökosysteme und zum Schutz vor Hochwasser. Ein aktuelles Projekt zur Vermessung der Mur, dem Grenzfluss zwischen Österreich und Slowenien, zeigt, wie moderne Drohnentechnologie und Bathymetrie dazu beitragen kann, präzise Daten für solche Vorhaben zu liefern.
Um Sicherheitslücken zu erkennen, Baufortschritte zu dokumentieren oder das manuelle, händische Vermessen einfacher zu gestalten ist der DJI Dock 3 ein wahrer Gamechanger in der modernen Industrie-, Bau- & Logistikbranche. Basierend auf den besten Features des Vorgängermodells des chinesischen Drohnenherstellers DJI wurde Ende Februar 2025 der Dock 3 released und mit seinen neuen Besonderheiten und Eigenschaften vorgestellt. Vor allem in den Bereichen Ladezeit, KI-Integration, Design und Sicherheitsfeatures punktet das neue automatisierte Drohnensystem.
„Rise to any challenge“ – Drohnen für die Umgebungsüberwachung sind aus modernen Industrieanwendungen nicht mehr wegzudenken. Ob für autonome Inspektionen, Vermessungen oder Sicherheitsaufgaben – Unternehmen setzen verstärkt auf automatisierte Lösungen, um Effizienz und Sicherheit zu steigern. Mit dem Release des DJI Dock 3 stellt DJI die nächste Generation seiner autonomen Drohnenstation vor und hebt den Betrieb auf ein neues Level.
Der neue DJI Dock hat ein offizielles Release Datum: Jetzt, am 27.02.2025, ist es soweit und DJI stellt seinen neuen Drohnenhangar vor. Alle Highlights präsentieren wir von MOST euch auf unserem Blog.
Augel ist ein Baudienstleister für Arbeiten in hochsensiblen Industrieanlagen und der Energiebranche. Der Fokus des Unternehmens liegt dabei immer auf hochmoderner technischer Ausstattung. Auf der Suche nach einer zuverlässigen Lösung für effiziente Vermessungen hat sich Augel für MOST Robotics als Partner entschieden. Nicht nur eine spürbare Vereinfachung bestehender Prozesse war die Folge. Die Lösung erlaubte dem Unternehmen sogar einen wertvollen Beitrag beim Wiederaufbau nach dem Hochwasser im Ahrtal zu leisten.
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