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hinderniserkennung

360 Hinderniserkennung

Hindernisse umfliegen

Entfernungen messen

mehr Sicherheit

Hindernisserkennung für Drohnen

Die Hinderniserkennung ist einer Erweiterung der MOST Systeme, welche kontinuierlich die Entfernung zu Hindernissen im Bewegungsraum des Systems misst. Durch die Einbindung in den Autopiloten verhindert sie die Kollision des Systems mit verschiedenen Hindernissen. Hierbei gibt es zwei Konfigurationsmöglichkeiten. entweder das System stoppt bei Erkennung eines Hindernis oder es umfliegt das Hindernis und fährt mit seiner Wegpunktroute fort.

Es gibt zwei Arten von Hinderniserkennungen. Die Eine Variante besteht aus mehreren starren Lasern, welche in unterschiedliche Richtungen ausgerichtet sind. Die Andere aus einem rotierenden Laser, welcher 360° abtastet.
Beide Systeme ersetzen NICHT die nötige Aufmerksamkeit des Piloten. Zwar werden fast alle Hindernisse erkannt, jedoch eben nur fast. Ausnahmen können sehr dünne oder schnellbewegliche Hindernisse sein, wie beispielsweise Äste ohne Blätter, Hochspannungsleitungen und dünne Masten.

Bei Fragen zur Hinderniserkennung von UAVs kontaktieren Sie uns.

Terabee Tower Evo

Bei dem Terabee Evo Tower handelt es sich um eine Obstacle Avoidance, welche aus bis zu 8 kombinierten starren Lasern besteht. Diese Laser messen ununterbrochen in bis zu 8 Richtungen den Abstand der Drohne zu Hindernissen und verhindert eine Kollision des Systems mit Gegenständen wie Wänden bewachsenen Bäumen oder auch Häusern.
Der Vorteil gegenüber RP-Lidar Systemen ist die gleichzeitige Messung in bis zu acht Richtungen.

RP-Lidar Systeme

RP-Lidar Systeme bestehen aus einem rotierenden Laser, welcher 360 Grad Hindernisse erkennt.
Die Reichweite von solchen Systemen liegen zwischen 5- 50m.
Der Vorteil von RP-Lidar Systemen ist der kompakte Bauraum und die feinere Gradauflösung.

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